Genuine Homöopathie
Helfer in der Not!


Lars Michael Friedrich

Heilpraktiker




Klassische und genuine Homöopathie

im Naturheilzentrum Wesel



Die Homöopathie ist eine eigenständige Therapieform.



Begründet wurde sie von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843). Sie geht von einer besonderen Sicht von Gesundheit, Krankheit und Heilung aus, die als dynamische Prozesse verstanden werden. Die Homöopathie basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip: bei einem Krankheitsfall wird diejenige Arzneisubstanz für sich alleine und in kleinstmöglicher Gabe eingesetzt, die bei einem Gesunden Symptome hervorbringt, die diesen Symptomen des Kranken am ähnlichsten entsprechen. In der Regel werden die Arzneien in potenzierter Form verabreicht.

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Der Begriff „Hahnemanns genuine Homöopathie“ wurde von Dr. med. Will Klunker (1923-2002) erstmals im Jahr 1998 auf einem Kongress verwendet. Klunker verstand darunter  Hahnemanns ursprüngliches, unverfälschtes Konzept der homöopathischen Lehre und praktischen Anwendung.

Die Homöopathen“ der ersten Stunde“ arbeiteten nach dem Konzept Hahnemanns.


Zu nennen sind hier unter anderen G.H.G Jahr, der zahlreiche wichtige Werke veröffentlicht hat, so den „Ausführlichen Symptomenkodex der homöopathischen Arzneimittellehre“, das von Hahnemann in dessen Organon hochgelobte „Handbuch der Hauptanzeigen für die richtige Wahl der homöopathischen Heilmittel“ und das bis heute beste, Hahnemanns Lehren erläuternde, Lehrbuch der ursprünglichen Homöopathie geschrieben hat: “Die Lehren und Grundsätze der gesamten theoretischen und praktischen homöopathischen Heilkunst“.


Über Clemens von Bönninghausen sagte Hahnemann: „Der Herr Regierungsrath Freiherr von Bönninghausen in Münster hat meine homöopathische Heillehre so gründlich studiert und sich so zu eigen gemacht, dass er als vollkommner homöopathischer Heilkünstler ein so vollkommnes Vertrauen verdient, dass, wäre ich selbst krank und könnte mir nicht helfen ich mich keinem Arzte in der Welt, außer ihm, anvertrauen würde.“

In der praktischen Umsetzung und Anwendung der Homöopathie gab es zwischen Hahnemann und Bönninghausen  einen eindeutigen Konsens. Bönninghausens Verdienst bestand darin, dass er die Praktizierbarkeit der Homöopathie durch seine Arbeiten, insbesondere des Therapeutischen Taschenbuchs, erleichtert und folgerichtig im Sinne der Hahnemannschen Homöopathie umsetzbar gemacht hat. Bönninghausen gilt als konsequenter Verfechter der Hahnemannschen Homöopathie, nicht nur  bezogen auf die Heilungshäufigkeiten,  als einer der erfolgreichsten Homöopathen der Geschichte.


Der weithin bekannte Begriff „Klassische Homöopathie“ beinhaltet  nicht immer eine Homöopathie nach Samuel Hahnemann. Mit den entsprechenden therapeutischen Konsequenzen!

In der so genannten Klassischen Homöopathie wird von theoretischen Ansätzen ausgegangen, die teils starke Abweichungen zur ursprünglichen Homöopathie Samuel Hahnemanns, Clemens von Bönninghausens, G.H.G. Jahrs oder Constantin Herings aufzeigen.


Bis in die 1980er Jahre hinein wurde, im Zuge einer Wiederauferstehung der Homöopathie in Europa, jahrzehntelang unkritisch die Denk- und Arbeitsweise der amerikanischen Homöopathen übernommen, deren Hauptvertreter James Tyler Kent war.

Seine Lehren und therapeutischen Ansätze stehen in wichtigen Punkten im deutlichen Widerspruch zu den Grundsätzen der Homöopathie.

Zu nennen sind hier die Überbetonung von Gemütssymptomen bzw. der Persönlichkeit des Kranken für die Wahl des Heilmittels („Konstitutionshomöopathie“), ein abweichendes Verständnis der so genannten „chronisch miasmatischen Krankheiten“ und des Konzepts der homöopathischen Heilung derselben, ein anderes, unzureichendes Verständnis des Begriffs des „charakteristischen Symptoms“, die Einordnung von „klinischen Symptomen“ für die Beurteilung der Arzneien und eine andere, teils „metaphysische“, oder moralisierend wertende Sichtweise von Gesundheit, Krankheit und Heilung.


Genuine Homöopathen folgen Hahnemann nicht unkritisch in allen Aussagen und Anweisungen, sie verschließen sich nicht den logischen und zwangsläufigen  Fortschritten der homöopathischen Theorie und Methoden oder ihrer Werkzeuge. Allerdings werden „neue Erkenntnisse“ und alle Weiterentwicklungen auf etwaige Widersprüche oder inkompatible Aspekte in Bezug zur genuinen Arbeitsweise hin überprüft.



 

§ 6

Der vorurtheillose Beobachter, - die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrübelungen kennend, die sich in der Erfahrung nicht nachweisen lassen, - nimmt, auch wenn er der scharfsinnigste ist, an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome wahr, das ist, Abweichungen vom gesunden, ehemaligen Zustande des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachtet. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen repräsentiren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzig denkbare Gestalt der Krankheit.





"Nur Krankheitsphänomene auf Seiten der Patienten und der Arzneien, keine theoretischen Annahmen, können die Wahl des mit Gewissheit heilenden Mittels bestimmen. Dieses für die homöopathische Heilkunst unumgängliche Grundwissen scheint heute in Gefahr verloren zu gehen und von "kreativen" Meinungen der "Heiler" ersetzt zu werden."

Dr. med. Will Klunker



"Dr. Hahnemann besaß einen genialen Geist und entwickelte eine Methode, in der es keine Begrenzung gibt, um das menschliche Leben zu retten. Ich verneige mich in Ehrfurcht vor seinem Können und vor dem großartigen humanitären Werk, welches er schuf. Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode um Kranke ökonomisch und gewaltlos zu behandeln.  Genauso wie mein Prinzip der Gewaltlosigkeit niemals scheitern wird, enttäuscht auch die Homöopathie nie.  Aber die Anhänger der Homöopathie könnten infolge falscher Anwendung der homöopathischen Prinzipien versagen.“

MAHATMA GANDHI



„Homöopathisch kunstgerecht behandeln im reinen Sinne Hahnemanns stellt eine ärztliche Höchstleistung dar, die nur aus einem langen, mühevollen und tiefschürfenden Studium der Sache hervorgehen kann.“

DR. EDWIN BLOS





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