Was ist Homöopathie
Helfer in der Not!


Lars Michael Friedrich

Heilpraktiker




Klassische und genuine Homöopathie

im Naturheilzentrum Wesel



Hahnemanns Organon der Heilkunst, das Ergegnis von über 50 Jahren Forschung und  Erfahrung am Krankenbett, ist das homöopathische Grundlagenwerk zur Theorie und praktischen Anwendung.

Vereinfacht gesprochen... Was ist Homöopathie?

 

 

„Grundsätzlich ist die homöopathische Behandlung immer eine psychosomatische Behandlung,

da stets der gesamte Mensch in allen seinen Lebensäußerungen als Einheit betrachtet und

alle somatischen und psychischen Faktoren und Krankheitszustände

gleichermaßen berücksichtigt werden.“

 

Lars Michael Friedrich

 

 

 

 

Die Homöopathie ist ein eigenständiges Therapieverfahren.

 

Sie geht von der Beobachtung aus,  dass sich Krankheit in charakteristischen Symptomen äußert,  die jeden Krankheitsfall von einem anderen unterscheiden.

 

Alle Symptome des Kranken, sowohl auf der körperlichen Ebene, als auch auf der Ebene des Geistes (z.B. Konzentration, Gedächtnis) und der Seele (z.B. Empfindungen, Gefühle), als Gesamtheit des jeweiligen Krankheitszustandes angesehen.

 

 

Die Homöopathie geht nicht nur von der reinen Diagnose, dem Krankheitsnamen aus,  sondern von dem tatsächlichen Krankheitsgeschehen, das sich bei jedem Menschen anders mit individuellen Merkmalen und Symptomen zeigt.

 

"Nur so konnte Gott, der Erhalter der Menschen,  seine Weisheit und Güte

bei Heilung der sie hienieden befallenden Krankheiten an den Tag legen,

daß er dem Heilkünstler offen darthat, was derselbe

bei Krankheiten hinweg zu nehmen habe,

um sie zu vernichten und so

die Gesundheit herzustellen. "

 

Samuel Hahnemann, Anm. 2), §17 Organon der Heilkunst

 

Die konventionelle Medizin endet bei mit Diagnose, der Reduzierung auf die Symptome, die die Diagnose beschreiben und verordnet eine Arznei aufgrund der – gemäß der aktuellen Lehrmeinung  – als Ursache angesehenen Problematik. → Z.B. Antibiotika bei Bronchitis.

 

Die Homöopathie beginnt mit der Diagnose und verschafft sich ein genaues Bild des individuellen Krankheitszustandes und verordnet eine Arznei, die zur Heilung genau dieses Zustandes angezeigt ist.

 

 → Z.B.  Bryonia bei einem Patienten mit stechenden Schmerzen in der Brust beim Husten und Atmen, trockenem Husten, Verlangen nach großen Mengen kalten Wassers und ärgerlichem, reizbaren Gemüt

 oder

Pulsatilla bei einem durstlosen, empfindlichen, weinerlichen Patienten, der nicht flach liegen kann und dicken, grünlichen Hustenauswurf hat.

 

Entsprechend ist die Homöopathie immer eine Einzelfallbehandlung, bei der der Patient die Arznei erhält, die genau seinem Krankheitszustand entspricht.

 

D.h. Patienten mit der selben Diagnose können, in Abhängigkeit von der vorhandenen Symptomatik, unterschiedliche Heilmittel benötigen.

 

Die Arzneien werden aufgrund des Ähnlichkeitsprinzips verordnet.

 

Jede Arzneisubstanz ruft ihr eigentümliche Symptome hervor, hat eine nur ihr eigene Wirkung, die sie von allen anderen Arzneistoffen unterscheidet.

 

Arzneien werden nach einem speziellen Verfahren, der sogenannten Potenzierung oder Dynamisierung aufgearbeitet, die eine ungefährliche Anwendung auch hochwirksamer und starker oder giftiger Arzneistoffe (z.B.  Tollkirsche, Schlangengift oder Arsen) ermöglicht.

 

Die Wirkung der Arzneien ist nicht mehr chemisch, sondern eher physikalisch, „nicht-materiell“, vergleichbar mit einem Impuls oder einer Information, einem "Arbeitsauftrag für die Selbstheilungskraft", zu erklären.

 

Verabreicht wird diejenige Arznei, die in ihrer Symptomatik dem Krankheitsgeschehen des Patienten am ähnlichsten entspricht.

 

Die passende Arznei setzt einen Reiz, der den Organismus veranlasst, die ursprüngliche Erkrankung zu überwinden.

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Samuel Hahnemann und 200er Potenzen.

©  01/2019 - Lars Michael Friedrich

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